Veranstaltung

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden in drei Foren mit zivilgesellschaftlichen Initiativen über mögliche Handlungsoptionen. Wie Unternehmen gesetzlich zur Verantwortung gezogen werden können, wurde am Beispiel der Initiative Lieferkettengesetz im Forum „Unternehmensverantwortung – freiwillig oder per Gesetz?“ diskutiert. In zwei weiteren Foren diskutierte das Publikum über Möglichkeiten unser Wirtschaftssystem mehr am Gemeinwohl auszurichten sowie über die Dezentralisierung wirtschaftlicher Macht und die Chancen der Regionalisierung wirtschaftlicher Kreisläufe für soziale Gerechtigkeit und den Klimaschutz.

 

Eine Kooperation des Promotor*innen-Programms des EPIZ, des Deutschen Theater, des VEN und der Initiative Die Offene Gesellschaft. Unter Mitwirkung des Fachforums Konsum & Produktion der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke, der Kritischen Wirtschaftswissenschaften Göttingen, der Gruppe Gemeinwohlökonomie Göttingen, des INKOTA-netzwerks, des I.L.A. Kollektivs und des DGB-Südniedersachsen.