


Aus unserem Netzwerk ( Brot für die Welt):
09:00 - 13:00 Uhr, Online / Zoom, Teilnahme ist kostenlos
Viele Menschen möchten nachhaltiger leben, stoßen aber immer wieder an Grenzen: Oft sind nachhaltige Alternativen kompliziert, zu teuer oder nicht verfügbar. Hier kommt der „Handabdruck“ ins Spiel und fragt: Wie können wir Rahmenbedingungen so verändern, dass nachhaltiges Handeln für alle einfacher, naheliegender und preiswerter wird? Handabdruck-Engagement setzt an Strukturen, Regeln, Rahmenbedingungen oder Gesetzen an. Es zielt darauf ab, dass Nachhaltigkeit für viele zur naheliegenden oder sogar zur einfachsten Wahl wird.
Bildungsarbeit mit dem Handabdruck unterstützt und ermutigt Menschen, herauszufinden, wie sie sich für nachhaltige Strukturveränderungen engagieren können – in der Schule, in der Kirchgemeinde, in der Kommune, auf Bundes- und EU-Ebene.
Aus unserem Netzwerk (Brot für die Welt):
Impulse für die Bildungsarbeit mit Kindern im Grundschulalter
Mi. 25.02.2026 09:00 - 13:00 Uhr Online / Zoom, Teilnahme ist kostenlos
Wie können wir Kinder für ihre Rechte sensibilisieren und sie dazu ermutigen, ihre Lebenswelt aktiv mitzugestalten? Und welche Bilder und Vorstellungen prägen eigentlich unseren eigenen Blick auf Kinder und ihre Rechte?
In diesem Online-Seminar tauschen wir uns darüber aus, wie aktives Lernen und kindgerechte Partizipationsformen im Grundschulalter (ca. 6–10 Jahre) gelingen können. Aus einer machtkritischen Perspektive hinterfragen wir unsere eigenen Sichtweisen auf Kindheit, Teilhabe und Kinderrechte, um gemeinsame neue Denk- und Handlungsräume zu entdecken.
Aus unserem Netzwerk: Konzeptwerk Neue Ökonomie, 16:00-18:00 Uhr (online)
„Walking the talk“ – Worten Taten folgen lassen. Hört sich leicht an, ist es aber nicht. Lebensweisen, Strukturen und Praktiken, die globale Ausbeutungsverhältnisse und Krisen mitverursachen, sind in Organisationen aktiv. Von Arbeitszeit bis Zielgruppen – wo und wie anfangen, um eigene Strukturen und Organisationskultur umzubauen? Welche Voraussetzung braucht es? Wer wird wie wahrgenommen? Wie Überforderung vermeiden? Sind Konzepte, wie der so genannte „Whole Institution Approach“ , hilfreich? Sulca und Christoph sprechen aus ihrer Perspektive zum machtkritischen Prozess im Konzeptwerk und darüber hinaus über diese Fragen. Die Veranstaltung dient auch als Ort des Erfahrungsaustauschs.
Aus unserem Netzwerk (VNB):
Many people are becoming increasingly aware of a wide range of global challenges in their immediate environment. At the same time, the complexity of these issues often leads to fatigue, resignation and withdrawal. However, storytelling and listening to stories can offer an alternative approach to complex topics that seem far removed. Stories also offer an opportunity to forge personal connections. They can counteract feelings of loneliness and powerlessness. This means they have great potential in educational settings.
In this workshop we will explore the importance and potential of oral storytelling, a tradition deeply rooted in many cultures. We will discuss the opportunities that storytelling provides for educational work. Furthermore, we will have the chance to practise storytelling in small exercises ourselves.
The workshop is free of charge. The language will be English.
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Further information:
Angesichts zahlreicher Krisen ist ein sozio-ökologischer Wandel dringend nötig, die Wege dorthin scheinen allerdings unklar und entbehrungsreich.
Um trotzdem aufzubrechen, tun wir genau das: Wir brechen auf und nähern uns den Fragen: Was brauchen wir eigentlich, um gut leben zu können? Was brauchen wir nicht? Was gibt uns Kraft und wie können wir uns engagieren?
Dabei reflektieren wir soziale und ökologische Fragen für den gesellschaftlichen und unseren persönlichen Wandel.
· voraussichtliche Route: Lauenburg, Bardowick, Bienenbüttel, Bad Bevensen
· Übernachtungen im eigenen Zelt und auf eigene Kosten
Referent*innen: Markus Hirschmann und Michael Charbonnier
Wie kann eine lebenswerte und gerechte Zukunft für alle aussehen und was kann ich dazu beitragen? Die Methodenbroschüre "über:morgen – Utopien für eine gerechte Zukunft" lädt dazu ein, diese Fragen zu erkunden und Antworten zu finden. Sie eignet sich für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit (ab Klasse 8) und ist kostenfrei und digital verfügbar. Vier Module mit je sechs Methoden regen dazu an, globale Zusammenhänge besser zu verstehen und die eigene Resilienz angesichts globaler Krisen zu stärken. Sie ermutigen, utopisch zu denken, neue Zukunftsbilder zu entwerfen und eigene Projektideen zu entwickeln. Ergänzt werden die Methoden durch Hintergrundtexte sowie Literatur- und Materialempfehlungen. Hier können Sie die Methodenbroschüre herunterladen: https://globolog.net/ueber-morgen.html
Herausgeber: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB)
In diesem Handbuch inspirieren künstlerische Methoden, aus den Bereichen LandArt, Forumtheater und Tanz, Globales Lernen neu zu denken. Mit dieser Handreichung wollen wir Bildungsreferent_innen und pädagogische Fachkräfte dazu ermutigen, kreative und alternative Methoden im Globalen Lernen einzusetzen. Kunst eröffnet kreative Denk- und Handlungsräume und bietet die Chance für grundlegende Selbstreflexion von Betrachtungsweise Mit Kopf, Herz und Hand schafft das Handbuch eine Grundlage für die emotionale Bereitschaft für Veränderungsprozesse und festigt die innere Grundlage für Handlungsmöglichkeiten hin zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft.
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myWeGa ist eine Fortbildungsreihe für pädagogische Fach- und Lehrkräfte zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Kindertagesstätte. Die Fortbildung ist ausgerichtet an den Grundlagen und Prinzipien des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0-10 Jahren in Hessen (BEP) und ist als „BEP-Fortbildung“ anerkannt.
Globales Lernen im Rahmen einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung (BNE) greift alltägliche Themen in der Kita auf, wie z.B. den Einrichtungsbetrieb, die Ernährung, das Lebensumfeld der Kinder oder das Spielzeug und beleuchtet diese unter Aspekten einer nachhaltigen Entwicklung. Gerechtigkeitsgedanken spielen dabei eine genauso wichtige Rolle wie ein bewusster und schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Eine Aktivität von Bildung trifft Entwicklung.

